Tierkinesiologie

Was ist Tierkinesiologie, Tierkinesiologie nach NGL?

Die Tierkinesiologie ist eine ganzheitliche Systemanalyse und bietet uns die Möglichkeit, mit Tier und Halter sinnvoll, ausgewogen und vor allem ganzheitlich zu arbeiten. Die Tierkinesiologie basiert auf der Lehre von Dr. Rosina Sonnenschmidt. Nach dem NGL-Konzept (Natürlich Gesund Leben) von Michael Sorsche, Therapeut für Mensch und Tier sowie Dozent und Schulleiter der Phoenix-Schule in Riedholz, sind Tier und Halter eine Einheit.

Da Tiere uns körperliche und seelische Schmerzen nicht präzise mitteilen können, ist die Tierkinesiologie eine alternative Methode, welche die Ursache der emotionalen Blockade aufdeckt. Anhand des Muskeltestes am Arm des Tierhalters oder einer anderen Surrogatperson (Vermittlerin), dem Surrogat (ein «Büscheli» Pelz vom Tier), wird ein Stressdiagramm erstellt. Das Stressdiagramm, bzw. die Meridianuhr basiert auf dem Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die TCM ist über 5000 Jahre alt und begründet auf Beobachtungen der Natur, den Verhaltensweisen von Mensch und Tier und dem Zusammenhang von Mensch, Tier und Natur. Sie verbindet 5 Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Holz und Metall mit Meridianen, Emotionen, Geschmäcke, Gerüche, Farben, Windrichtungen und Jahreszeiten. So lässt sich aus der Beobachtung vieler Syptome und Verhaltensweisen der richtige Heil-Impuls finden, bzw. die Ursache für Störungen.

Mit diesem Wissen und weiteren Tests der Stressoren, wie Umgebung, Ernährung, Rudel, Halter etc. ergibt sich ein umfassendes Bild des aktuellen Befinden des Tieres, was uns ermöglicht, einen Therapieplan zu erstellen. In der Auswertung werden keine Diagnosen gestellt. Diese macht der Tierarzt. Sofern Therapien nicht in der Kompetenz der Tierkinesiologin liegen, ist die Zusammenarbeit mit Tierärzten und anderen Therapeuten eine wichtige Ergänzung zum Therapieplan.

Das kinesiologische Austesten erfolgt somit über das Übertragen der Energien von Tier und Tester durch die entsprechende Surrogatperson und einem Surrogat. Das morphogenetische Feld, genannt auch das Wissen der Natur, dient uns diese Impulse des Tieres zu empfangen. Ob bewusst oder unbewusst, wir nehmen seine Informationen auf.
Das morphogenetische Feld ist laut dem Biologe Rupert Sheldrake ein unsichtbares Netz, das sich grenzüberschreitend über die Erde spannt. Jedes und alles ist miteinander verbunden. Wir alle kennen es. Als Beispiel: Wir denken an jemand und ein paar Minuten später ruft dieser Jemand an. Oder unsere Katze wartet schon auf uns, bevor wir überhaupt zu Hause angekommen sind. Dass die Tiere so viel „intuitives Wissen“ haben, beeindruckt mich immer wieder.

Zur Tierkinesiologie gehört ein breites Spektrum von Therapiemöglichkeiten. Ein ganz wesentlicher Bestandteil ist die ESA, was emotionale Stressablösung bedeutet. Dabei führen wir den Halter, bzw. die Surrogatsperson ins Tier hinein und erfahren durch seine Wahrnehmung, warum es nicht im Einklang mit sich selbst und seiner Umgebung ist. Dafür dient die ESA als eine effiziente Methode, früheren oder emotionalen Stress des Tieres zu erkennen und erfolgreich abzulösen.

Was fasziniert mich daran?

In der Tierkinesiologie finde ich eine ganzheitliche und breite Möglichkeit, den Tieren zu helfen. Jedes Tier ist individuell und braucht dem zu Folge auch individuelle Therapien und Impulse für eine bestmögliche Heilung. Es ist wie ein Maler mit seiner Farbpalette. Er hat verschiedene Farben zu seiner Verfügung, er malt nicht jedes Bild rot. Meistens beginnt der erste Schritt zur Heilung schon in der ersten Begegnung. Das Tier fühlt sehr schnell, dass es um sein höchstes Wohl geht, es aufrichtig angehört und angenommen wird, wie es ist.

Was ich auch sehr schätze, ist der Kontakt mit dem Halter. Es ist etwas sehr Schönes, wenn der Halter selber fühlt, wie sich gerade sein Tier fühlen kann. Der Kontakt ist auch durch den Muskeltest am Arm gegeben, durch das Fühlen, wo es anzeigt und wo nicht, wo die emotionalen, körperlichen oder mentalen Blockaden liegen.

Kürzlich sagte mir ein Katzenhalter nach dem kinesiologischen Austesten im anschliessenden Gespräch: «Jetzt freue ich mich so richtig nach Hause zu gehen und meine Mimi zu sehen. Erst jetzt fühle ich, wer sie ist.»

Manchmal muss ich leider hören: «Was, das alles machst du nur für eine Katze?» Es stehen mir zwar die Haare zu Berge, aber ich antworte freundlich: «Ja, klar, es ist ein Lebewesen wie du und ich und hat das Recht sowie den Respekt verdient, zufrieden und gesund zu leben.

Wie kann ich deinem Tier helfen?

Gemeinsam finden wir heraus, welche Behandlungsmethode für dein Tier am besten geeignet ist, damit du ihm so gut wie möglich helfen kannst.

Schau hier, welche alternativen Ansätze es für dein Tier gibt:

  • Bachblüten: Aus einer Vielfalt von 38 verschiedenen Arten, bekommt dein Tier die passende Zusammenstellung, um seinen emotionalen Zustand zu verbessern.
  • Schüssler-Salze: Unterstützen die biochemischen Prozesse im Tierkörper und regen die Selbstheilungskräfte an.
  • Phytotherapie: Nutzt die natürlichen Wirkstoffe der Pflanzen, um körperliche und emotionale Ungleichgewichte zu behandeln.
  • Homöopathie: Basiert auf natürlichen Substanzen, die potenziert werden, um Heilkräfte zu entfalten und Symptome individuell zu berücksichtigen.
  • Reiki: Eine Form des Handauflegens, mit welcher die universell verfügbare Lebensenergie dazu genutzt wird, Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
  • Manuelle Therapien: Durch Massagen werden Schmerzen gelindert, die Mobilität verbessert und das allgemeine Wohlbefinden gefördert.
  • Energetische Arbeit: Umfasst energetische Heiltechniken, die an die spezifischen Bedürfnisse deines Tieres angepasst sind. Die individuelle Therapie ermöglicht die Auflösung physischer und emotionaler Blockaden, damit es deinem Tier besser geht.

Der wichtigste Aspekt einer gelungenen Behandlung ist unsere Zusammenarbeit, um die beste Lösung für dein Tier zu finden.

Die Tierkinesiologie ersetzt den Tierarzt nicht. Sie ist eine sinnvolle Unterstützung, damit sich dein Tier rundum wohl fühlt.