Tierkommunikation

Dein Tier besser verstehen

Beratung und Unterstützung bei Verhaltensauffälligkeiten, Krankheiten, Traumas, bevorstehenden Ereignissen und Suche nach vermissten Tieren

Was ist Tierkommunikation

Die Tierkommunikation ist ein telepathischer Austausch zwischen Mensch und Tier und bietet eine Möglichkeit, Tiere besser zu verstehen. Das Schöne und Faszinierende an der Tierkommunikation besteht für mich darin, sich einem anderen Lebewesen anzunähern und zur Erkenntnis zu gelangen, dass dieses andere einem gar nicht so fremd ist, wie wir vermeintlich denken. Dabei gilt es, den Tieren stets achtsam und respektvoll zu begegnen. Denn Menschen und Tiere sind von Natur aus zwar unterschiedlich, dennoch haben Tiere den gleichen Wert wie Menschen und die gleichen Rechte, gesund und frei zu leben.

Was ich anbiete

  • Beratung und Unterstützung bei Verhaltensauffälligkeiten, Krankheiten oder Traumas
  • Unterstützung bei bevorstehenden Ereignissen, die für das Tier stressig sein können, wie z.B. ein Umzug, eine Operation, ein Tierarztbesuch etc.
  • Kontaktaufnahme mit vermissten Tieren

Was ich brauche

Ich brauche ein Foto des Tieres (möglichst scharf und mit Blick in die Kamera), Name des Tieres, ungefähres Alter, Adresse des Wohnortes. Bitte schicke mir dies via Mail.

Wichtige Informationen bei vermissten Tieren

  1. Nicht ich suche das Tier, sondern ich helfe Dir, es zu finden.
  2. Ein Tier zu suchen, braucht viel Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen, ebenso der offene und informative Austausch zwischen Dir und mir.
  3. Es kann manchmal Tage oder sogar einige Wochen dauern, bis ein Tier gefunden wird.

Vermisste Tiere mental aufspüren ist etwas vom Schwierigsten, was es in der Tierkommunikation gibt. Dabei spielen unterschiedliche Faktoren eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel: Möchte das Tier überhaupt gefunden werden? Wie gesprächig ist es? Wo befindet es sich heute und wo morgen? Will es in sein zu Hause zurück oder sucht es sich ein Neues?

Ich durfte bei der Tierkommunikation für vermisste Katzen schon einige  Glücksfälle erleben. Aber manchmal vermitteln sie einfach Tendenzen in Gedanken, Bildern oder Gefühlen, die vage aufzeigen, wo sie sich ungefähr aufhalten und was mit ihnen passiert ist. Aber dass ich sagen kann: Die Katze befindet sich links von ihrer Haustüre im dritten Haus mit dem roten Dach im Keller eingesperrt und wird morgen zufälligerweise befreit, weil ein Hausbewohner den Keller lüftet, sind Ansprüche, die ich selten erfüllen kann. Bei einer Katze beispielsweise bekam ich ein Gefühl von eingesperrt sein bzw. blockiert, als wäre sie in einen Graben gefallen. So konnte sie alleine nicht nach Hause gehen. Ein paar Tage später kam sie schmutzig und sehr hungrig von selbst zurück, dass die Halter wohl dachten, was für eine Horrorgeschichte hat die uns denn erzählt? Zum Glück sind Katzen unglaublich starke Überlebenskünstler!

Einführungskurs in die Tierkommunikation mit Katzen

Mittlerweile ist die Tierkommunikation längst nichts Exotisches mehr. Tierhalter suchen Tierkommunikatoren auf, sei es, wenn ihr Tier nicht trächtig werden kann, nicht stubenrein ist, vermisst wird oder andere Verhaltensstörungen aufzeigt. Warum ist es so? Ist mein Tier krank? Nein, alles gut. Aber was ist denn los? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Tiere besser zu verstehen.

Der Bauer tut dies schon seit vielen Jahren, ohne zu überlegen, was genau er da tut. Er redet täglich mit seinen Kühen, Ziegen oder Schafen und sieht sofort, wenn es einem seiner Tiere nicht gut geht. Entweder anhand der Mimik, des Gehens, des Blickes oder der Laute.

In einer guten Hundeschule zum Beispiel wird viel Wertvolles gelernt und weitergeben, was die Erziehung und die Kommunikation des Hundes anbelangen. Aber was ist mit den Katzen? Die „nimmt“ man einfach, ohne sich darüber gross Gedanken zu machen. Schliesslich hat sie ja ein zu Hause, Futter und Spielzeug, das soll ausreichen, um sie glücklich zu machen.

Reicht das wirklich aus? Ich frage den Halter: „Was macht denn deine Katze den ganzen Tag, wenn du arbeitest?“ „Ja, dann schläft sie“. „Also ist sie sehr viel alleine?“ „Ja, aber nachts bin ich zu Hause“. „Spielst du denn nachts mit ihr?“ „Nein, dann schlafe ich.“ Oder ein anderes Beispiel. „Meine Kinder wollen unbedingt junge Büsis, die sind so herzig!“ „Und ihr als Elternteil?“ „Nein nicht zwingend, aber wir machen es den Kindern zu Liebe“. Unter solchen Umständen werden diese Büsis oft nach einem Jahr wieder weitergegeben. Viele Katzen übrigens mögen Kinder nicht. Sie sind ihnen zu laut und zu unberechenbar. Ausserdem ist der Fokus nicht auf den Katzen, so wie sie es gerne mögen, sondern auf den Kindern.

In der Mensch Katzen Kommunikation tauschen und diskutieren wir zu Beginn Geschichten von unseren Katzen aus. Nach diesem Austausch machen wir einfache Entspannungs- und Verbindungsübungen. So gelangen wir zur Ruhe und entwickeln unseren Respekt, welches beides Grundvoraussetzungen sind, Tieren zu begegnen. Das sind wundervolle Übungen, die übrigens genau so wertvoll sind in den Begegnungen von Mensch zu Mensch. Im nächsten Schritt führe ich dank einer Technik der Tierkommunikation, die Halterin an einen Ort, um ihrer Katze medial zu begegnen. Wie geht es ihr? Was tut sie gerne? Fehlt ihr etwas? Je nach persönlichen Bedürfnissen wenden wir auch andere Techniken an, wie zum Beispiel im Falle eines Umzuges oder wenn das Personal in die Ferien fährt etc.